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Website Erstellung mit WordPress

Website Erstellung mit WordPress

WordPress als VA-Dienstleistung: Lohnt sich die Spezialisierung?

Wenn du dich als VA spezialisieren willst, taucht WordPress früher oder später als Option auf. Websites erstellen, pflegen, optimieren. Klingt nach einer soliden Dienstleistung. Aber ist es die richtige für dich? WordPress ist das meistgenutzte Content-Management-System weltweit. Millionen von Websites laufen damit, von kleinen Blogs bis zu komplexen Online-Shops. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Menschen, die damit umgehen können. Aber bevor du dich in Kurse stürzt und WordPress-VA auf dein Profil schreibst, lohnt sich ein ehrlicher Blick: Was bedeutet diese Spezialisierung wirklich? Was musst du können? Und passt das zu dem, was du willst?

Was WordPress-VAs eigentlich machen

Die Bandbreite ist groß. Manche VAs erstellen komplette Websites von Grund auf. Andere übernehmen die laufende Pflege: Updates einspielen, Inhalte einpflegen, kleine Anpassungen vornehmen. Wieder andere spezialisieren sich auf Teilbereiche wie Landingpages, Blog-Setups oder WooCommerce-Shops. Typische Aufgaben sind: WordPress installieren und einrichten, Themes anpassen, Plugins konfigurieren, Seiten und Beiträge anlegen, Formulare einbinden, Backups machen, Sicherheitsupdates durchführen, kleine Design-Anpassungen umsetzen. Was du nicht sein musst: Programmiererin. Die meisten WordPress-Arbeiten lassen sich ohne Code erledigen. Aber ein technisches Grundverständnis hilft, und die Bereitschaft, dich in neue Themen einzuarbeiten, ist Pflicht.

Was dafür spricht

Die Nachfrage ist da. Viele Selbstständige und kleine Unternehmen brauchen eine Website, haben aber weder Zeit noch Lust, sich selbst damit zu beschäftigen. Wenn du WordPress beherrschst, löst du ein echtes Problem. Die Einstiegshürde ist überschaubar. Du brauchst kein Informatikstudium. Mit einem guten Kurs und etwas Übung kannst du innerhalb weniger Wochen die Grundlagen lernen und erste Projekte umsetzen. Die Dienstleistung ist gut abgrenzbar. Ein Website-Projekt hat einen klaren Anfang und ein klares Ende. Das macht Angebote und Preise einfacher als bei vielen anderen VA-Tätigkeiten. Und: Laufende Betreuung bringt wiederkehrende Einnahmen. Wenn du Kund:innen nicht nur die Website baust, sondern auch pflegst, entsteht eine langfristige Zusammenarbeit.

Was dagegen spricht

Du brauchst Einarbeitungszeit. WordPress ist zwar benutzerfreundlich, aber die Lernkurve ist trotzdem da. Themes, Plugins, Hosting, Domains, SSL-Zertifikate, Backups, Sicherheit … das alles will verstanden sein, bevor du es für Kund:innen machst. Du trägst Verantwortung. Wenn eine Website nicht funktioniert oder gehackt wird, schaut der Kunde auf dich. Das kann stressig sein, besonders am Anfang. Der Markt ist voll. Es gibt viele WordPress-VAs da draußen. Um herauszustechen, brauchst du entweder eine Nische, richtig gute Arbeit oder beides. Und: Es ist nicht für jeden das Richtige. Wenn dich Technik eher nervt als reizt, wenn du bei Plugin-Konflikten die Geduld verlierst, dann ist WordPress vielleicht nicht dein Feld.

Wie der Einstieg gelingt

Lern die Grundlagen strukturiert. YouTube-Videos sind gut für Einzelfragen, aber für den Einstieg hilft ein durchdachter Kurs, der alles von Anfang bis Ende durchgeht. Übe an eigenen Projekten. Bau deine eigene Website, erstelle Testseiten, probiere verschiedene Themes und Plugins aus. Je mehr du selbst machst, desto sicherer wirst du. Fang mit kleinen Aufträgen an. Vielleicht eine einfache Website für eine Freundin, eine Landingpage für jemanden aus deinem Netzwerk. So sammelst du Erfahrung ohne zu viel Druck. Und: Sei ehrlich zu dir selbst. Wenn du nach den ersten Projekten merkst, dass es dir keinen Spaß macht, ist das eine wertvolle Erkenntnis. Dann war es eben nicht dein Weg.

Fazit

WordPress als VA-Dienstleistung kann eine sinnvolle Spezialisierung sein. Die Nachfrage ist da, der Einstieg ist machbar, und die Arbeit lässt sich gut strukturieren. Aber es passt nicht zu jedem. Bevor du loslegst, frag dich: Macht mir Technik Spaß? Bin ich bereit, mich einzuarbeiten? Will ich diese Art von Verantwortung? Wenn ja: Los geht’s. Wenn nein: Es gibt andere Wege, dich als VA zu positionieren. — Du willst WordPress richtig lernen? Wenn du dich als WordPress-VA spezialisieren willst, empfehle ich den Kurs Erfolgreich als WordPress-VA von Stefka Pössel. Strukturiert, praxisnah und mit Begleitung. Kein YouTube-Chaos, sondern ein klarer Fahrplan vom Einstieg bis zum ersten Kundenprojekt.* *Affiliate-Link: Wenn du darüber buchst, erhalten wir eine kleine Provision. Noch unsicher, welche Spezialisierung zu dir passt? In meiner Realitätscheck & Klarheits-Session schauen wir gemeinsam auf deine Situation und finden heraus, welcher Weg für dich Sinn macht. 60 bis 90 Minuten für Klarheit, wo du stehst und was dein nächster Schritt ist.
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Judith Esser

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