Bye-bye Perfektion: Warum „gut genug“ oft genau richtig ist
Perfekt sein? Klingt gut – ist aber selten hilfreich.
In dieser Folge von Tschüss 9 to 5 räumen wir auf mit dem Mythos vom makellosen Arbeiten.
Denn: Perfektion ist kein Erfolgsfaktor, sondern oft eine versteckte Ausrede, um gar nicht erst zu starten.
Stattdessen feiern wir das Mutig-Machen, das Fehler-Zulassen und das Echt-Sein.
Was du aus der Folge mitnimmst:
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Warum Perfektionismus oft nichts mit Qualität, sondern mit Angst zu tun hat
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Wie du zwischen „hochwertig arbeiten“ und „ewig rumbasteln“ unterscheidest
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Welche Rolle Selbstkritik spielt – und wie du sie entlarvst
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Wie du lernst, lieber fertig als perfekt zu sein (und das mit Haltung)
Deine Anti-Perfektionismus-Checkliste
Mach Schluss mit der „noch-nicht-gut-genug“-Schleife – mit diesen drei Schritten:
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Veröffentlichungstest: Frag dich vor dem Abspeichern: Hilft dieser Feinschliff dem Inhalt wirklich – oder will ich nur kritiksicher sein?
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Fehlerfreunde sammeln: Notiere 3 Dinge, bei denen du einen vermeintlichen Fehler gemacht hast – der sich später als hilfreich herausgestellt hat.
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Mutliste statt Mängelliste: Statt zu notieren, was nicht geklappt hat, schreib dir auf, was du TROTZ Unsicherheit gemacht hast. Du wirst staunen.
Gedankenanstoß aus der Folge:
„Perfektion hält dich auf. Authentizität bringt dich weiter.“
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