Mind full oder Mindful?
Zwischen Kaffeetasse und Yogamatte zur besseren Selbstorganisation
Willkommen zurück bei Tschüss 9 to 5!
In dieser Folge wird es achtsam, aber nicht abgehoben.
Denn: Wer selbstständig ist, jongliert oft mit Aufgaben, Deadlines, To-dos… und irgendwo dazwischen wäre es doch schön, auch sich selbst nicht zu verlieren.
Wir sprechen über die Kunst, achtsam zu arbeiten, achtsam zu leben, und warum eine Tasse Kaffee, ein bisschen Yoga und ein kluger Plan manchmal die besten Coaches sind.
Von voll im Kopf zu voll im Leben
„Mind full“, oder „mindful“?
Beides klingt ähnlich, aber fühlt sich grundverschieden an. Und genau da setzen wir an:
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Wie starten wir achtsam in den Tag, wenn 12 Tabs im Kopf offen sind?
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Wie kann Yoga helfen, auch im Business mehr Gelassenheit zu kultivieren?
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Und wie entkommen wir der ständigen Reizüberflutung, ohne uns komplett zu isolieren?
Diese Folge ist eine Einladung: mal kurz durchzuatmen, und gleichzeitig die eigene Organisation zu hinterfragen.
Mini-Impuls aus der Folge
3 Minuten Check-in am Morgen
Nimm dir jeden Morgen 3 Minuten und beantworte für dich:
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Was ist mein Fokus heute, wirklich?
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Wie will ich mich heute fühlen?
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Was braucht mein Körper gerade (Stretch, Stille oder Stimulanz?)?
Bonus: Mach’s mit Kaffee in der Hand, wir tun’s auch.
Achtsamkeit trifft Organisation: So geht’s praktisch
Du bekommst in der Folge u.a.:
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Tipps, wie du deine Tagesplanung mit Achtsamkeit kombinierst
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Tricks, wie du produktiv bleibst, ohne dich ständig selbst zu stressen
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Impulse, wie du durch Routinen mehr Leichtigkeit in deinen Alltag bringst
Denn: Struktur und Freiheit schließen sich nicht aus. Sie helfen sich sogar gegenseitig.
Wer selbstständig ist, ist oft für alles zuständig, aber nicht dafür gemacht, sich selbst zu überrennen.
Diese Podcastfolge ist ein liebevoller Reminder: Achtsamkeit ist kein Luxus. Sie ist deine Grundlage.
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